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Monday, September 16, 2019
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Adam Smith und der „homo oeconomicus“
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Adam Smith und der „homo oeconomicus“

Ein Vergleich mit der Nutzentheorie

24 Seiten · 4,37 EUR
(Juli 2016)

 
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abstract:

Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob eine Theorie der Marktwirtschaft den „homo oeconomicus“, also den „Nutzenmaximierer“ zur Voraussetzung hat. Dem würde Smith zwar durchaus zustimmen, aber er geht darüber hinaus, indem er seinem Menschenbild entsprechend Voraussetzungen für das Ideal des freien Markts definiert: Im Zentrum steht das verantwortungsbewusst handelnde Individuum, das zu ethischem und moralischem Handeln fähig ist. Smith hat, auf diesem aufbauend, ein Konzept von Individuum, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik entwickelt, das weit über den „Nutzenmaximierer“ hinausgeht, weil es von der Interdependenz zwischen den Individuen ausgeht, die die Voraussetzung einer fairen und zugleich freien Marktwirtschaft darstellt. Der Beitrag wird zunächst vom modernen Konzept des Nutzenmaximierers ausgehen, um dann zu zeigen, dass Smith ein weitaus komplexeres Verständnis von menschlichem Handeln hat und dass gerade der Smithsche Ansatz für Weiterentwicklungen des ökonomischen Denkens fruchtbar ist.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Aktualität von Adam Smith
Ronald J. Pohoryles (Hg.):
Die Aktualität von Adam Smith