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Ästhetik und Kunst als Erkenntnis- und Reflexionsraum des Anthropozäns
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Ästhetik und Kunst als Erkenntnis- und Reflexionsraum des Anthropozäns

7 Seiten · 2,28 EUR
(30. Oktober 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeberin:

Mit einem Blick zurück zu den Wurzeln des Autonomiegedankens für den Menschen im antiken Schauspiel und in der Philosophie des deutschen Idealismus belegt der Theaterwissenschaftler Julius Heinicke den Wert von Kultur und ästhetischen Formaten als einer Art von Reflexions- und Erkenntnisraum des Menschen. Sie könnten, dies zeigt er anschaulich an einem aktuellen Beispiel der Kulturpraxis auf, im Zeitalter des Anthropozäns – auch jenseits reiner Vernunftorientierung – in vielfältigster Form für Selbstbesinnung, kritsche Betrachtungen, das Spiel mit innovativen Impulsen u.Ä. genutzt werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Julius Heinicke
Julius Heinicke

ist Professor für Angewandte Kulturwissenschaften und Leiter des Wissenschafts- und Kulturzentrums der Hochschule Coburg. Seit 2018 leitet er das Forschungsprojekt „Schnittstellen zwischen Hochkultur und kultureller Bildung“. Seit 2016 unterrichtet er zudem an der Theaterakademie der HFMT Hamburg. Julius Heinicke initiierte mehrere Theater- und Kunstprojekte in Deutschland und im südlichen Afrika. Er ist Vertrauensdozent und Mitglied in der Auswahlkommission des Studienwerks der Heinrich-Böll-Stiftung und im Executive Board der African Theatre Association.