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Sonntag, 20. Januar 2019
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Arbeitszeitpolitik und die Nullwachstumsgesellschaft – Möglichkeiten und Grenzen
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Arbeitszeitpolitik und die Nullwachstumsgesellschaft – Möglichkeiten und Grenzen

31 Seiten · 5,41 EUR
(Juli 2017)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Dass der Mensch nicht nur genügend Geld, sondern auch genügend Zeit benötigt, um ein gutes Leben führen zu können, gehört seit langem zu den Binsenwahrheiten in der öffentlichen Debatte um Lebensqualität und Wirtschaftswachstum. Als weitere unabdingbare Voraussetzung einer hohen Lebensqualität gilt eine intakte Umwelt. Folgerichtig wird postuliert, dass das Augenmerk der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik sich in Zukunft weniger auf die Erhöhung des materiellen Konsums richten müsse, als vielmehr auf die Verbesserung der Umweltqualität sowie die Steigerung der Menge und Qualität der verfügbaren Zeit. Von einigen Autoren wird die These vertreten, dass Veränderungen vorhandener Arbeitszeiten nach Struktur und Umfang einen erheblichen Beitrag dazu leisten könnten, diese Zielsetzung im Kontext einer Nullwachstums-Strategie zu unterstützen. Daraus ergibt sich die Frage, welche Arbeitszeitmodelle dies leisten könnten und wenn ja unter welchen Voraussetzungen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende?
Hans Diefenbacher, Benjamin Held, Dorothee Rodenhäuser (Hg.):
Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende?
Der Autor
Dr. Jürgen Rinderspacher
Jürgen Rinderspacher

Projektleiter und Dozent am Institut für Ethik und angrenzende Sozialwissenschaften der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster. Arbeitsschwerpunkte: Sozialwissenschaftliche Zeitforschung.