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Der Wettbewerb als Verschleierungsverfahren
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Der Wettbewerb als Verschleierungsverfahren

22 Seiten · 3,14 EUR
(06. Mai 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Claus Thomasberger kritisiert das Konzept von Friedrich Hayek, den Wettbewerb als „Entdeckungsverfahren“ zu verstehen, und weist auf ein Paradoxon hin (auf das auch Brodbeck aufmerksam gemacht hat): Auf der einen Seite werden „Gesetze des Marktes“ behauptet, auf der anderen Seite wird gesagt, man könne die Ergebnisse des Wettbewerbs nicht wissen. Thomasberger gibt einen Überblick, wie Wettbewerb in der klassischen politischen Ökonomie verstanden wurde, und argumentiert, dass Hayek seinen Ansatz im Dialog mit frühen Arbeiten von Friedrich Engels und Karl Marx entwickelt habe. Dabei führt der Autor viele Belege an, dass der Wettbewerb auf Märkten, im Gegensatz zu Hayeks Auffassung, gerade „das für eine moderne, komplexe Gesellschaft notwendige Wissen nicht entdeckt, sondern verschleiert.“


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Spiel-Räume des Denkens
Silja Graupe, Walter Otto Ötsch, Florian Rommel (Hg.):
Spiel-Räume des Denkens
the author
Prof. i.R. Dr. Claus Thomasberger
Claus Thomasberger

geb. 1952, ist pensionierter Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Schwerpunkte: Geschichte des ökonomischen Denkens, Wirtschaftsgeschichte, ökologische Wirtschaftsforschung, politische Philosophie und europäische Integration.

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