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Die Bedeutung des Europäischen Rates der Staats- und Regierungschefs für die demokratische Legitimation europapolitischer Entscheidungen
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Die Bedeutung des Europäischen Rates der Staats- und Regierungschefs für die demokratische Legitimation europapolitischer Entscheidungen

Eine institutionenökonomische Analyse

21 Seiten · 3,90 EUR
(November 2006)

 
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Zusammenfassung:

Kern des Beitrages ist eine institutionenökonomische Analyse der Arbeit des Europäischen Rates der Staats- und Regierungschefs, um die immer drängendere Frage nach der demokratischen Legitimität europapolitischer Entscheidungen jenseits der vorherrschenden Erklärungsansätze in der Literatur zu beantworten. Der kurzen Darstellung der Aufgaben und der Arbeitsweise des Europäischen Rates folgt die Herleitung der Interessen und Positionen der dort vertretenen Verhandlungspartner. Daran schließt sich die institutionenökonomische Analyse des Verhandlungsprozesses an, die Aufschluss über die Möglichkeiten der Interessendurchsetzung im Europäischen Rat gibt. Vor dem Hintergrund der einerseits gewichtigen Rolle, die der Europäische Rat in Entscheidungsfindungsprozessen der EU spielt, und seiner geringen Beachtung in der Literatur andererseits, können die Ergebnisse des vorliegenden Beitrages zeigen, ob europapolitische Entscheidungen demokratischer und für die Bevölkerung vorteilhafter sind als aus bisherigen Untersuchungen abgeleitet werden kann.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Europäische Union aus politökonomischer Perspektive
Horst Hegmann, Bernhard Neumärker (Hg.):
Die Europäische Union aus politökonomischer Perspektive
the author
Dr. Carmen Laws

wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotion an der Universität Kaiserslautern, seit Oktober 2001 Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a.M.