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Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – eine kreativunternehmerische Perspektive
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Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – eine kreativunternehmerische Perspektive

17 Seiten · 4,66 EUR
(Juli 2018)

 
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Aus der Einleitung:

Dieser Beitrag ist wie folgt aufgebaut. Im zweiten Abschnitt wird die in Schumpeters Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung (1912) entfaltete Theorie unternehmerisch getriebenen wirtschaftlichen Wandels gleichsam als Referenzszenario skizziert. Einprägsame Zitate aus diesem Werk belegen und illustrieren die wesentlichen Charakteristika dieser Theorie, u.a.: (i) die Diskontinuität und Ungleichgewichtigkeit innovatorischen Wandels, (ii) seine Verbindung zu den Phänomenen von Konjunktur und Krise sowie (iii) zu monopolistischem Wettbewerb um die Behauptung am Markt (im Gegensatz zu atomistischer Konkurrenz im Markt) und (iv) spezifischen Akteurstypen. Der dritte Abschnitt kontrastiert Schumpeters (1912) Sicht des Unternehmertums mit drei alternativen Perspektiven des Unternehmertums, die durchwegs ebenfalls in der Österreichischen Schule vertreten wurden und teilweise sogar bei Schumpeter selbst eine gewisse Rolle spielen. Sodann werden einige Aspekte der österreichischen Wurzeln Schumpeterscher Theoriebildung zum Unternehmertum beleuchtet, aus denen auch deutlich wird, weswegen Unternehmertum für die „Österreicher“ seit Carl Menger von zentraler theoriestrategischer Bedeutung ist (Abschnitt 4). Ein kurzer Ausblick schließt diesen Beitrag ab.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Richard Sturn
Richard Sturn

geb. 1956, ist Joseph A. Schumpeter Professor an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie Leiter des Graz Schumpeter Centres und des Instituts für Finanzwissenschaft und öffentliche Wirtschaft. Forschungsschwerpunkte: Institutionenökonomik, die Politische Ökonomie von Transformationsprozessen und die Geschichte der ökonomischen Analyse.

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