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Sunday, September 15, 2019
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Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – eine wirtschaftspolitische Perspektive
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Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – eine wirtschaftspolitische Perspektive

25 Seiten · 6,15 EUR
(Juli 2018)

 
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Aus dem Beitrag:

Die Austrians treten kompromisslos für eine freie Marktwirtschaft ein, die die Rolle des Staates reduziert und daher auch keine Interventionen zentraler, staatlicher Behörden zulässt sondern offenen, freien Wettbewerb. Elementare Voraussetzung dafür ist der Schutz und Erhalt von Privateigentum. Ohne diese Basis entstehen weder Kapital, noch Handel, noch Werte.

Eng damit verbunden ist die Idee der Austrians, dass Unternehmertum Basis für innovative Prozesse ist. Sie widerlegen die Behauptung, dass die Resultate ökonomischer Prozesse vorhersehbar seien und gehen davon aus, dass wir keine vollständige Information haben. Der Markt ist ein Entdeckungsverfahren, bei dem der Unternehmer die wichtigste Rolle spielt. Marktprozesse sind dynamisch und unsicher, die Risiken können nur durch individuelle Kenntnis der Umstände von Zeit und Ort minimiert werden.

Schließlich entstehen echte Marktpreise nur auf freien Märkten, wo spontan und ungehindert operiert werden kann. Das Ergebnis des permanenten Wettbewerbs (des Entdeckungsverfahren) ist der optimale Preis für Konsumenten und Produzenten bei der Verteilung von Ressourcen. Diese Möglichkeiten – genährt durch den Wunsch nach Veränderung und einer radikalen Abkehr vom Kommunismus – einer Wende um 180 Grad – haben aus den ehemaligen „Ostblockstaaten“ ökonomische Musterschüler gemacht! Die Umsetzung der Ideen der Austrians waren Triebfeder für wirtschaftlichen Erfolg wie das Beispiel Estland (Kapitel 5.1.) eindrucksvoll belegt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Dr. Barbara Kolm
Barbara Kolm

ist Präsidentin des Friedrich August v. Hayek Instituts sowie Direktorin des Austrian Economics Center in Wien.

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