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Ein Ende der ökonomischen Geschichte

Utopische Visionen in der Geschichte des ökonomsichen Denkens

ca. 280 Seiten ·  34,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-7316-1427-2 (November 2020 )

 
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Allzu häufig wird der Ökonomik vorgeworfen, sie hätte keinen Sinn für das Utopische. Ihre Beschäftigung mit rein materiellen Dingen gipfele gar in einem profanen Realismus, der keinen Platz ließe für die Beschäftigung mit der Frage: Was wäre wenn? Das ökonomische Denken, so der Vorwurf weiter, sei Feind des utopischen, weil es mit dem Verweis auf wirtschaftliche Sachzwänge und der ökonomischen Funktionslogik die Möglichkeit einer fundamental anders gearteten Wirtschaftsorganisation verneine. Dieser Vorwurf erweist sich bei näherem Hinsehen rasch als haltlos. In der Geschichte des ökonomischen Denkens wurden zahllose ökonomische Utopien entworfen, die sich in ihrer Gesamtheit als Diskurs über das Ende der ökonomischen Geschichte interpretieren lassen. Diesen Diskurs, der auch als eine ökonomische Heilsgeschichte aufgefasst werden kann, aufzuzeigen, hat sich die vorliegende Arbeit vorgenommen. Dafür unterbreitet sie einen Vorschlag, was unter dem Begriff der ökonomischen Utopie verstanden werden kann, und unterscheidet verschiedene Arten derselben. Beides bespricht sie anschließend anhand ausgewählter Beispiele aus der ökonomischen Ideengeschichte.

the author
Christian E. W. Kremser
Christian E. W. Kremser ist er Referent im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn. [weitere Titel]
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