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Thursday, September 19, 2019
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Ein Regionaler Beirat als partizipatives Gremium in der Agrar-Umweltpolitik
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Ein Regionaler Beirat als partizipatives Gremium in der Agrar-Umweltpolitik

18 Seiten · 3,83 EUR
(Mai 2006)

 
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Zusammenfassung:

Im Hinblick auf eine sowohl effiziente als auch nachhaltige Ausrichtung agrar-umweltpolitischer Instrumente wurde an der Universität Göttingen ein dezentral organisiertes, marktanaloges Honorierungssystem für ökologische Leistungen der Landwirtschaft konzipiert. Im Zentrum steht ein Regionaler Beirat, der als Gremium der horizontalen Politikkoordination unter Einbeziehung gesellschaftlicher Interessen meritorisch über die Nachfrage nach Umweltleistungen und somit über anzustrebende regionale Umweltzustände entscheidet. Die Verankerung des Beirats auf regionaler Ebene ist als Beitrag zur Stärkung des Subsidiaritätsprinzips zu werten. Zusätzlich ist eine höhere Transparenz und damit verbunden eine höhere Akzeptanz von Politikentscheidungen zu erwarten, wenn die Zielsetzungen in der Region selbst und nicht exogen durch Entscheidungsträger auf Landesebene bestimmt werden. Diskutiert wird in diesem Beitrag, ob und in wie weit dieser Regionale Beirat als partizipatives Gremium verstanden werden kann.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the authors
Dr. Elke Bertge

Seit 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Umwelt- und Ressourcenökonomik der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen.

Dr. Sonja Katarina Hespelt

Seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Umwelt- und Ressourcenökonomik der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen.

Prof. Dr. Rainer Marggraf

1994 Professur für Volkswirtschaftslehre am Institut für Verkehrswissenschaft im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Hamburg. Seit 1995 Professur für Umwelt- und Ressourcenökonomik an der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen.

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