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Sunday, September 22, 2019
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Endogene Problemlösungen für die agrarische Intensivregion Cloppenburg/Vechta
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Endogene Problemlösungen für die agrarische Intensivregion Cloppenburg/Vechta

Erfahrungen aus einem Bundesmodellvorhaben der Raumordnung

20 Seiten · 4,08 EUR
(Mai 2006)

 
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Zusammenfassung:

Im Rahmen des Modellvorhabens "Sanierungs- und Entwicklungsgebiet Cloppenburg/Vechta" wurde ein neues, partizipativ angelegtes Steuerungsinstrument in Regionen mit raumstrukturellen Problemen erprobt. Mit diesem Instrument sollte exemplarisch aufgezeigt werden, welche Anpassungskonzepte es für intensive Veredelungsregionen im Rahmen von steigenden Umweltanforderungen und wandelnden Marktgegebenheiten geben kann. Die Autoren diskutieren ihre Erfahrungen bei der Implementation einer ?Regional Governance? in der Modellregion. So basiert das Konzept darauf, dass Betroffenheiten erkennbar sind, die Bereitschaft der lokalen Akteure zur Mitarbeit vorhanden ist, eine Problemlösung von allen Akteuren angestrebt wird und die Bereitschaft zur Selbstbeschränkung gefragt ist. Die Erfahrungen in dem Beispiel zeigen deutlich, dass für die erfolgreiche Implementation einer endogenen, partizipativen Problemlösungsstrategie zunächst die Rahmenbedingungen beachtet werden müssen, unter denen ein ?erfolgreiches? Regionalmanagement auch ?nachhaltige Effekte? erzielen kann.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the authors
Dr. Peter Schaal

Nach achtjähriger Tätigkeit in den Umweltwissenschaften und der Geoinformatik der Hochschule Vechta wechselt er 2005 an das Institut für Biologie und Umwelt der Universität Oldenburg.

Johannes Wilking

Seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungs- und Studienzentrum für Veredelungswissenschaften Weser-Ems der Universität Göttingen.