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Sunday, September 15, 2019
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Energiebedarfsdeckung der Lebensmittelindustrie unter Einbindung erneuerbarer Energien
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Energiebedarfsdeckung der Lebensmittelindustrie unter Einbindung erneuerbarer Energien

29 Seiten · 4,68 EUR
(April 2014)

 
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Aus der Einleitung:

Um die auch energiewirtschaftlich optimale Lösung für einen Produktionsprozeß zu finden, ist es notwendig, sich mit dem bestehenden Energiesystem auseinanderzusetzen und zu überlegen, wofür welche Gebrauchsenergie benötigt wird, wo welche Energieformen während des Prozesses freiwerden und weiter genutzt werden können und wo Einsparpotentiale vorhanden sind. Die derzeitigen Verfahren zur Elektroenergieversorgung werden ausführlich hinsichtlich ihrer Eignung als Grund-, Mittel- und Überlastkraftwerk betrachtet. Dabei geht es um die Frage, wie sich die "erneuerbaren" Energien  darunter versteht man Energie, die nicht aus Bodenschätzen stammt  einordnen können. Es wurde hierbei immer auf die erzielbaren Nennleistungen eingegangen. Denn elektrische Energie läßt sich großtechnisch noch nicht wirtschaftlich speichern und muß daher möglichst zeitgleich verbraucht werden. Die Beschäftigung mit dieser Problematik soll dazu anregen, erneuerbare Energien, wie Sonne und Wasser, unmittelbar vor Ort zu nutzen und so viel wie möglich dieser Energie auch am Ort der Gewinnung für die Lebensmittelproduktion einzusetzen. Außerdem soll motiviert werden, nur noch die gekoppelte Strom- und Wärme/Kälte-Erzeugung in Betracht zu ziehen und werkseigene Blockheizkraftwerke (BHKW) nahe den Wärme- und Kälteverbrauchern zu installieren. Somit benötigen Technologen und Betriebsleiter von Lebensmittelfabriken nicht nur Kenntnisse auf dem Gebiet der Produktherstellung, sondern auch im Bereich der Energieerzeugung und deren rationeller Verwendung, also der Energiewirtschaft.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Neue technische Perspektiven erneuerbarer Energien und ihre politisch-rechtliche Verarbeitung
Nadine Austel, Felix Ekardt, Mária Húst'avová, Simon P. Philipps (Hg.):
Neue technische Perspektiven erneuerbarer Energien und ihre politisch-rechtliche Verarbeitung
the authors
Prof. Dr. Karin Heinrich
Karin Heinrich

geb. 1967, seit 2011 Professur für Lebensmittelverfahrenstechnik an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, lehrte von 2006 bis 2011 an der Fachhochschule Brandenburg Strömungsmechanik und Technische Mechanik.

[weitere Titel]
Dr. Steffen Heinrich

geb. 1964, Seit 1996 Geschäftsleiter beim Abwasserzweckverband "Zweckverband Frohnbach" in Niederfrohna (Sachsen).

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