sprache deutsch
sprache english
» Zum Merkzettel
0 Artikel
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


 Startseite » Ökonomie  » Arbeit, Geld, Kapital, Produktion & Preise  » Geld & Finanzmärkte 
Europäische Geldpolitik in der Krise
Downloadgröße:
ca. 568 kb

Europäische Geldpolitik in der Krise

13 Seiten · 3,68 EUR
(14. Januar 2010)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung der Herausgeber:

In seinem Beitrag "Europäische Geldpolitik in der Krise" zeigt Fritz Helmedag auf, dass sich in der aktuellen Finanzkrise die europäische Geldpolitik selbst in einer Krise befindet. Er begründet seine Ansicht mit der mangelhaften theoretischen Fundierung der Geldpolitik der EZB in der Nachfolge der Deutschen Bundesbank. Insbesondere gehe sie davon aus, dass Zinssatz und Preisniveau negativ korreliert seien, sodass ein steigender Leitzinssatz den Preisauftrieb dämpft. Dies sei aber fraglich, denn teuere Kredite, also höhere Kreditkosten, schlagen sich in höheren Preisen nieder. Außerdem erzeuge eine höhere erzielbare Rendite in der monetären Sphäre einen Druck, über steigende Preise auch in der realen Sphäre höhere Gewinne zu erwirtschaften. Der Autor negiert auch die verbreitete Auffassung, dass es die Niedrighaltung der Zinssätze war, die Investoren zum Eingehen unverhältnismäßig hoher Risiken und Finanzinstitute zur Gewährung von Krediten an Personen ohne ausreichendes Einkommen verleitete.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Fritz Helmedag
Fritz Helmedag

Professur für Mikroökonomie, Fakultät für Wirtschaftswissenchaften, an der TU Chemnitz. Zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH Aachen.

[weitere Titel]