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Flexibilität und Autonomie in der Arbeitszeit: Gut für die Work-Life Balance?
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Flexibilität und Autonomie in der Arbeitszeit: Gut für die Work-Life Balance?

11 Seiten · 2,50 EUR
(Juni 2019)

 
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Aus der Einleitung:

Das Thema Work-Life Balance ist in den letzten Jahren verstärkt in den Mittelpunkt der öffentlichen und politischen Debatte gerückt. Aufgrund der steigenden Frauenerwerbsarbeit und der damit einhergehenden Verbreitung von Zweiverdiener-Familien brauchen immer mehr Beschäftigte Arbeitszeiten, die die Integration von Arbeit und familiären Verpflichtungen unterstützen. Dies betrifft nicht allein erwerbstätige Frauen, die nach wie vor vorwiegend die Sorgeverantwortung für Kinder und pflegebedürftige Angehörige übernehmen. Auch immer mehr Männer wünschen sich mehr Zeit für die Familie (BAuA 2016). Die veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes und die Herausforderungen der Digitalisierung erfordern ebenfalls eine bessere Integration von Arbeit und anderen Lebensbereichen. Beschäftigte wechseln immer öfter Tätigkeiten und Positionen im Laufe ihres Erwerbslebens und müssen mit dem digitalen Wandel Schritt halten. Weiterbildungen sind damit von großer Bedeutung. Auch hierfür brauchen Beschäftigte Zeit.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Arbeitszeit gestalten
Regine Romahn (Hg.):
Arbeitszeit gestalten
the author
Dr. phil. Yvonne Lott
Yvonne Lott

Hans-Böckler-Stiftung (HBS), Referat „Erwerbsarbeit im Wandel“; Promotion in Soziologie an der Universität Bremen; 2008-2012 wiss. Mitarbeiterin in der Infrastruktureinrichtung Sozio-Ökonomisches Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin; 2011-2012 wiss. Mitarbeiterin im Projekt „Mittelschicht unter Druck?“ an der Universität Bremen; Forschungsschwerpunkte: flexibles Arbeiten, soziale Ungleichheit, Genderungleichheit, Lebenslaufforschung.