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Thursday, September 19, 2019
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Gedanken zu minimaler Gerechtigkeit
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Gedanken zu minimaler Gerechtigkeit

16 Seiten · 3,00 EUR
(Mai 2006)

 
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Aus der Einleitung:

Ulrich Hampicke konzentriert sich auf den Gerechtigkeitsentwurf der „Minimalgerechtigkeit“. Während es relativ leicht sei, einen „Mindest-Mindeststandard“ zu definieren, lässt sich die Frage der Abgabepflichtigkeit, also die Erhebung des Abgabeaufkommens, nicht so einfach lösen. Hampicke weitet die Diskussion auf den Gedanken der intergenerationellen Gerechtigkeit aus, die den Aspekt der Nachhaltigkeit und den heutigen Umgang mit natürlichen Ressourcen aufgreift. Gerade in diesem Zusammenhang stellt sich für ihn das Problem der Minimalgerechtigkeit, die zu begründen er in seinem Beitrag versucht: Ausgehend von der Annahme, dass Pflichterfüllung Bestandteil einer Zivilgesellschaft ist und diese den Respekt vor Teilhabeansprüchen beinhaltet, folgert der Autor, dass von Besitzenden legitimerweise eine Regeleinhaltung verlangt wird, dies für den Besitzlosen jedoch nicht gilt. Dies bedeutet, dass es in einer Zivilgesellschaft keine Pflichtunfähigen geben darf, also jeder eine Mindestgerechtigkeit genießen muss, deren Genuss den Menschen pflichtfähig macht.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Das Ethische in der Ökonomie
Thomas Beschorner, Thomas Eger (Hg.):
Das Ethische in der Ökonomie
the author
Prof. Dr. Ulrich Hampicke
Ulrich Hampicke

Professor am Botanischen Institut der Universität Greifswald.

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