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Tuesday, June 25, 2019
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Gute Arbeit – eine Analyse ihrer unzureichenden Realisierung und ihrer Folgen
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Gute Arbeit – eine Analyse ihrer unzureichenden Realisierung und ihrer Folgen

30 Seiten · 5,10 EUR
(Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

In der deutschen Wirtschaftssoziologie, die in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt, ist auch eine Bezugnahme auf die Tradition der deutschsprachigen Arbeits- und Industriesoziologie festzustellen (Peetz 2013). Unabhängig von Unterscheidungen zwischen Wirtschaftssoziologie, Sozialökonomie und Sozioökonomie liegt die Relevanz des Themas „Gute Arbeit“ für diese Disziplinen auf der Hand, beschäftigt es sich doch mit Berührungspunkten von Erwerbsarbeit und privater Lebenswelt mit und unter den Bedingungen der betrieblich und gesellschaftlich vorherrschenden Wirtschaftsform – und somit mit Kernbereichen unserer erwerbszentrierten und kapitalistischen Gesellschaft. „Gute Arbeit“ liegt im Spannungsfeld der Interessen von Kapital und Arbeit und gewissermaßen spiegelt sich die hohe sozial- bzw. sozioökonomische Relevanz auch in den Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgebervertretern und Gewerkschaften um „Gute Arbeit“ sowie in der in den letzten Jahren gestiegenen gesellschaftlichen Aufmerksamkeit wider, die dem Thema entgegengebracht wird. Dies schließt nicht aus, dass diese Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern hinsichtlich des Themas „Gute Arbeit“ zum Teil gleichgerichtet sein können, da sich das Bestreben um gute Arbeit für die Betriebe durchaus ökonomisch auszahlen kann.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Sozialökonomie – ein Zukunftsprojekt
Arne Heise, Kathrin Deumelandt (Hg.):
Sozialökonomie – ein Zukunftsprojekt