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Institution und Habitus: „Spielregeln“ bei North und Bourdieu in vergleichender Perspektive
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Institution und Habitus: „Spielregeln“ bei North und Bourdieu in vergleichender Perspektive

26 Seiten · 4,48 EUR
(Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

In diesem Artikel werden die Arbeiten des Sozial- und Kulturwissenschaftlers Pierre Bourdieu und des Wirtschaftshistorikers und Institutionenökonom Douglass C. North in Beziehung gesetzt und am Beispiel des in beiden Theorien zentralen Begriffs der „Spielregeln“ verglichen und auf ihre Vereinbarkeit hin untersucht. Konzeptionelles Ergebnis (Abb. 1) ist, dass es sich anbietet, mit Bourdieu’s Feld- und Habitusbegriff den Übergang in der Institutionenökonomie von den ‚shared mental models‘ zur Ideologie und zur Institution theoretisch zu stärken.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the authors
Patrizia Kamm

MA, geb. 1982, Masterstudium Studiengang „Religion, Wirtschaft und Politik“ an den Universitäten Luzern, Basel und Zürich, Bachelorstudium mit Schwerpunktfach Religionswissenschaft und Nebenfach Kommunikationswissenschaft/Journalismus an der Universität Fribourg (CH).

Prof. Dr. Peter Seele
Peter Seele

Peter Seele ist Philosoph und Ökonom und lehrt Religionsökonomie an der Universität Basel. Arbeitsschwerpunkte: Südasien, Neue Institutionenökonomik, Marketing-Ethik, creative approaches, Philosophie der Spätantike.

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