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Thursday, September 19, 2019
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Kapitalverkehrskontrollen als Beschäftigungsmotor?
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Kapitalverkehrskontrollen als Beschäftigungsmotor?

29 Seiten · 5,13 EUR
(Januar 2007)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Heinz Handler untersucht, ob Kapitalverkehrskontrollen ein geeignetes Instrument zur Verhinderung des Kapitalabflusses aus Europa seien und verneint dies. Zwar gebe es Netto-Kapitalflüsse, aber die Antwort darauf sei eine konsequente Standortpolitik in Europa. Bei offenen Waren- und Kapitalmärkten käme dem Staat bei der Bereitstellung von öffentlichen Gütern und einem darauf abgestimmten Steuer- und Regulierungssystem eine wichtige Rolle in der Wachstums- und Beschäftigungspolitik zu. In der Lissabon-Strategie sei eine europäische Standortstrategie angelegt, sie würde aber von den Mitgliedsländern nicht genutzt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Heinz Handler
Heinz Handler

war stellvertretender Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) sowie Sektionsleiter im österreichischen Wirtschaftsministerium. Er ist an der Technischen Universität Wien habilitiert und lehrt an der Universität Innsbruck. Etwa 200 Publikationen mit Schwerpunkten in der Außenwirtschaftspolitik, europäische Integration, Geld- und Währungspolitik und Strukturpolitik im öffentlichen Sektor.