sprache deutsch
sprache english
» Zum Merkzettel
0 Artikel
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


 Startseite » Politik  » Politik, Demokratie & Verfassung 
Kooperativer Naturschutz in der Kulturlandschaft
Downloadgröße:
ca. 334 kb

Kooperativer Naturschutz in der Kulturlandschaft

23 Seiten · 4,47 EUR
(Mai 2006)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Zusammenfassung:

Am Beispiel des Naturschutzes in der Agrarlandschaft werden die Schwierigkeiten und Chancen von partizipativen Lösungsansätzen für die Integration des Naturschutzes in die landwirtschaftliche Praxis demonstriert. Zunächst werden psychologische Hintergründe des Konfliktes aufgezeigt, bevor die Vielschichtigkeit des Partizipationsproblems unter Nutzung von drei verschiedenen Perspektiven verdeutlicht wird. Blickwinkel 1 stellt den überregional auf der Ebene der nationalen Politik und Verwaltung ablaufenden Prozess des Eindringens von Öffentlichkeit und Naturschutz in die Agrarpolitik dar. Blickwinkel 2 beleuchtet die Beteiligung der Landwirte an der Gestaltung der Regelungen und Förderprogramme. Zuletzt widmet sich Blickwinkel 3 der Partizipation der Bevölkerung bei der Zielfindung und Ausgestaltung der regionalen Landnutzung und des regionalen Naturschutzes. Als vielversprechende Lösung für viele der Partizipationsprobleme wird das Konzept „Regionale Partnerschaft für den Naturschutz in der Kulturlandschaft“ vorgestellt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the authors
Jan Freese
Jan Freese

Diplom-Biologe. Von 2001 bis 2003 in der Landschaftsplanung in Frankfurt (Oder) tätig. Seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Landwirtschaft und Umwelt (ZLU) der Universität Göttingen.

[weitere Titel]
Christina Rüffer

Seit Februar 2004 Doktorandin am Institut für Agrarökonomie, Arbeitsbereich Umwelt- und Ressourcenökonomik der Universität Göttingen und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Ergebnisorientierte Honorierung ökologischer Leistungen der Landwirtschaft“ (Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

[weitere Titel]