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Kriege und wirtschaftliches Wachstum: Eine theoretische Analyse
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Kriege und wirtschaftliches Wachstum: Eine theoretische Analyse

23 Seiten · 5,63 EUR
(31. Mai 2011)

 
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Zusammenfassung:

In dieser Arbeit wird mit Hilfe eines Konfliktmodells der Versuch unternommen, den Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Entwicklung eines Landes und kriegerischen Auseinandersetzungen im Rahmen eines einfachen Wachstumsmodells zu erklären. Langfristig sind drei Gleichgewichtskonstellationen möglich. Ein Kriegsgleichgewicht, ein Friedensgleichgewicht oder Zyklen von Krieg und Frieden. Welche dieser drei Gleichgewichtskonstellationen realisiert wird, hängt von der Effektivität der eingesetzten Waffen, der Verteilung des Kapitals zwischen den Ländern und den Produktionstechnologien ab. Im Allgemeinen kommt man zu dem Ergebnis, dass eine zunehmende Ungleichheit hinsichtlich der Waffeneffektivität, der Kapitalverteilung und Produktionstechnologie einen Konflikt bzw. Krieg wahrscheinlicher macht.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Peter J. Stauvermann

geb. 1963, Studium der Wirtschaftswissenschaften in Dortmund. Dissertation 1997 über endogenes Wachstum in OLG-Modellen. Seit 2002 tätig als Senior Researcher an der Universität Twente im Bereich Environmental Accounting, Regional Economics und Growth Theory. Hauptsächlich tätig als Senior Researcher an der Universität Tilburg im Bereich regionale Umweltökonomie. E-Mail: p.j.stauvermann@uvt.nl