sprache deutsch
sprache english
» Zum Merkzettel
0 Artikel
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Thursday, September 19, 2019
 Startseite » Politik  » Politik, Demokratie & Verfassung 
Medienöffentlichkeit und Partizipation
Downloadgröße:
ca. 180 kb

Medienöffentlichkeit und Partizipation

Politische Akteure in der Zeitungsberichterstattung über BSE 2000/2001

26 Seiten · 4,86 EUR
(Mai 2006)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Zusammenfassung:

Partizipation hat in der Diskussion um nachhaltige Entwicklung einen festen Stellenwert. Sie wird jedoch vor allem im Hinblick auf punktuelle Angebote zur Teilnahme an der Politikgestaltung diskutiert, wie lokale Agenda 21-Prozesse oder Mediationsverfahren. Dabei geraten andere Arenen der Einflussnahme und der Partizipation zu wenig in den Blick. In diesem Beitrag soll daher zunächst der Sinn des Zusammenhangs von Partizipation und Nachhaltigkeit unter Bezug auf das Konzept der demokratischen Öffentlichkeit rekonstruiert und anschließend auf die Bedeutung medialer Öffentlichkeiten hingewiesen werden. Am Beispiel der BSE-Krise im Deutschland 2000/2001 soll dann zum einen illustriert werden, wie nicht nachhaltige Entwicklungen im Modus des Skandals auf die politische Agenda kommen. Zum anderen wird anhand einer quantitativ-qualitativen Vollerhebung der Berichterstattung in fünf deutschen Qualitätszeitungen der Grad der Teilhabe zivilgesellschaftlicher und wirtschaftlicher Akteure am BSE-Diskurs untersucht.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the authors
Dr. Peter H. Feindt
Peter H. Feindt

Seit 1990 ist Peter H. Feindt als Moderator mit dem Schwerpunkt Bürgerbeteiligung, Politikdialoge und Mediation freiberuflich tätig. Seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt der Universität Hamburg. Seit 2003 Mitglied im Vorstand der Arbeitskreis Umweltpolitik / Global Change der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft.

[weitere Titel]
Dr. Daniela Kleinschmit

Seit 1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Forstpolitik der Universität Göttingen. Im Jahr 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Nachwuchsgruppe „AgChange. Seit Ende 2003 Leiterin der Nachwuchsforschergruppe „Globaler Walddiskurs“ am Institut für Forstpolitik der Universität Göttingen.