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Missgunst, Neid und Feindseligkeit: negative soziale Präferenzen uns konfliktökonomischer Sicht
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Missgunst, Neid und Feindseligkeit: negative soziale Präferenzen uns konfliktökonomischer Sicht

25 Seiten · 5,99 EUR
(31. Mai 2011)

 
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Zusammenfassung:

In der modernen Konfliktökonomik wird von reiner Eigennutz-Maximierung der Individuen ausgegangen. Dagegen untersucht man in "Behavioral Economics" die Wirkungen sozialer Präferenzen. Auch Jack Hirshleifer beleuchtet diese Präferenzstrukturen bei seiner Bestimmung der zentralen ökonomischen Quellen von Konflikten. In die wesentlichen Zusammenhänge seines einfachen Grundmodells führt die hier vorliegende Schrift ein und leitet die im Grundmodell exogen gegebenen Konfliktpunkte für negative soziale Präferenzen, die übelwollende und feindselig eingestellte Individuen charakterisieren, her. Man kann zeigen, welche ökonomischen Zusammenhänge eine derart spezifizierte Konfliktwelt ausmachen, inwiefern übelwollende Präferenzen das Potential friedlicher Tauschaktivitäten beschränken, wie sich konflikttechnologische Änderungen auf Konfliktlösungen auswirken und welche Implikationen daraus für wirtschaftspolitische Strategien resultieren. Mit der Konfliktdominanz wird nebenbei ein konfliktökonomisch fundiertes Machtkonzept entwickelt. Zudem wird verdeutlicht, dass negative soziale Präferenzen zu effizienten Konflikten führen können.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. K. J. Bernhard Neumärker
K. J. Bernhard Neumärker

Professor für Wirtschaftspolitik mit Schwerpunkt Ordnungspolitik in der Abteilung für Wirtschaftspolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Mitglied des Centre for Security and Society an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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