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Monday, June 17, 2019
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Mobile Arbeit und Pendeln
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Mobile Arbeit und Pendeln

14 Seiten · 2,78 EUR
(Oktober 2017)

 
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Aus der Einleitung:

Die repräsentative Erwerbstätigenbefragung "Gute Arbeit" des Deutschen Gewerkschaftsbundes des Jahres 2008 weist für Deutschland einen Anteil von 18 Prozent aller Befragten aus, die gelegentlich an wechselnden Arbeitsorten und 19 Prozent, die häufig/ständig an wechselnden Arbeitsorten tätig sind. Dabei sind vor allem Beschäftigte im Baugewerbe, aber auch im Bergbau sowie in der Energiegewinnung, Land- und Fortwirtschaft, Energie- und Wasserversorgung sowie Verkehr und Nachrichtenübermittlung mit wechselnden Arbeitsorten konfrontiert.

Mobilität ist bei vielen Berufen Bestandteil der Arbeitsaufgabe, so z.B. im Fall von Transporteuren, Busfahrern, Schiffs- und Flugpersonal, mobilen Servicetätigkeiten und ambulanten Diensten. An Bedeutung gewinnen zudem Dienstreisen bzw. Geschäftsreisen. Laut der Geschäftsreisenanalyse des Verbandes Deutsches Reisemanagement gab es 2013 zehn Millionen Geschäftsreisende, womit durchschnittlich jeder dritte Beschäftigte mindestens einmal auf einer Geschäftsreise war.

Es ist davon auszugehen, dass mit dieser Zunahme der Mobilität auch ihre spezifischen Belastungen an Bedeutung gewinnen. Im Folgenden wird daher der wissenschaftliche Erkenntnisstand zu den Belastungen dargestellt, die mit mobiler Arbeit sowie dem berufsbezogenen Pendeln einhergehen können.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
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Regine Romahn (Hg.):
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