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Thursday, September 19, 2019
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Nationalökonomie, Sozialpolitik und Gerechtigkeit
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Nationalökonomie, Sozialpolitik und Gerechtigkeit

Elisabeth Flitner (1894-1988)

41 Seiten · 6,90 EUR
(März 2019)

 
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Elisabeth Flitner (1894-1988), die während des Ersten Weltkrieges studierte, schloss ihre Doktorarbeit aus persönlichen Gründen erst 1925 ab. Dennoch orientiert sich die gewählte Fragestellung und das Vorgehen an der Arbeitsweise der Jüngeren Historischen Schule, wie Sünje Lorenzen in ihrem Beitrag herausarbeitet. Flitner beschäftigte sich in ihrer Dissertation mit der Kriegsfamilienfürsorge. Sie baute dabei auf eigenen Erfahrungen in der Freiwilligenarbeit während des Krieges auf, zog statistisches Material heran und ergänzte diese Quellen um die Auswertung von Berichten und persönlichen Gesprächen mit für die Kriegsfürsorge Verantwortlichen. Das Anliegen der Arbeit Flitners ist es, die Erfahrungen auszuwerten und daraus Schlussfolgerungen für zukünftige Maßnahmen der Sozialpolitik abzuleiten. Weiterhin verknüpft Sünje Lorenzen die Darstellung der Lebensabschnitte Flitners – Schulzeit, Studienzeit, Leben nach der Ausbildung – mit den bildungspolitischen Entwicklungen in Deutschland zu jener Zeit, so dass man einen Überblick über die Veränderungen im Bildungssystem Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gewinnt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Frühe deutsche Nationalökonominnen
Elisabeth Allgoewer (Hg.):
Frühe deutsche Nationalökonominnen
the author
Dr. Sünje Lorenzen

lehrt und forscht in der Sozialpsychologie zu den Wechselwirkungen von Ökonomie und Psychologie. Bis 2017 an der Universität Bremen als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin. Derzeit in einem Forschungsprojekt zum Thema „Produktives Altern“ bei der Specht Gruppe in Bremen.