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Nichtwissen in der heutigen Gesellschaft: Recht, Nachteil, Problem?
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Nichtwissen in der heutigen Gesellschaft: Recht, Nachteil, Problem?

Zur funktionalen Grundlegung von Nichtwissen in der Gesellschaft

16 Seiten · 3,03 EUR
(19. Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Im Gegensatz zu Wissen wird dessen andere Seite, das Nichtwissen, sowohl, was die wissenschaftliche Thematisierung betrifft als auch, was die individuelle und gesellschaftliche Berücksichtigung und Konsequenzen daraus angeht, stark vernachlässigt. Während in der heutigen Gesellschaft der so genannten „Sozialen Marktwirtschaft“ besonders auf den außergewöhnlich rationalisierten Gesellschaftsvollzug insistiert wird auf dem Wege der verstärkten Generierung von Wissen zur kontinuierlichen und intensiven immer weiteren rationalen Ausgestaltung von Arbeits- als auch Vermarktungsprozessen, bleiben erstens die Bedeutung und die Funktionen von Nichtwissen dabei entweder relativ ungesehen, unthematisiert oder werden gar negiert, etwa gerade durch die völlige Überhöhung der Seite des Wissens. Zweitens – hier speziell in den letzten Jahren – wurden (nur) die negativen Folgen von Wissen und das daraus resultierende Recht auf Nichtwissen thematisiert


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Markt! Welcher Markt?
Walter Otto Ötsch, Katrin Hirte, Stephan Pühringer, Lars Bräutigam (Hg.):
Markt! Welcher Markt?
the author
Dr. Daniel Dorniok
Daniel Dorniok

Dipl. Soz., Koordinator Masterstudiengang „Management Consulting“, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt FLiF+ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Forschungsschwerpunkte: Beratungsforschung, Work-Life-Balance, Organisationsforschung, Energiewende.

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