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Thursday, August 22, 2019
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Postdemokratie versus Partizipationsgesellschaft
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Postdemokratie versus Partizipationsgesellschaft

Überlegungen zu gegenläufigen Entwicklungen in spätmodernen Gesellschaften

19 Seiten · 3,97 EUR
(März 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Die mediale Gestaltung von Politik scheint heute so durchgreifend zu sein, dass das Ideal der Demokratie mit der debattierenden BürgerIn, die politische Konzepte, Entscheidungen und Regelungen prüft oder Themen vorschlägt und durch Wahlen und öffentliche Diskurse an der politischen Gestaltung teilnimmt, zur Schutzbehauptung zu verkommen scheint. PolitikerInnen, die wesentlich Inszenierungen von Werbefirmen im Auftrag der Parteistrategen sind, und die medial manipulierten Öffentlichkeiten brauchen kein Volk, keine Bürgerinnen und Bürger mehr. Die BürgerIn wird manipuliert, Debatten werden medial erzeugt, politisches Handeln hat sich auf theatralisches Handeln reduziert. Ist diese Diagnose richtig und haben wir damit die Verhältnisse in gegenwärtigen Gesellschaften hinreichend beschrieben?


zitierfähiger Aufsatz aus ...
(Un)Gleichzeitigkeiten: Die demokratische Frage im 21. Jahrhundert
Andreas Langenohl, Jürgen Schraten (Hg.):
(Un)Gleichzeitigkeiten: Die demokratische Frage im 21. Jahrhundert
the author
Prof. Dr. Martina Ritter
Martina Ritter

Dekanin des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Fulda.