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Schöne neue Arbeitswelt?
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Schöne neue Arbeitswelt?

Arbeitsbedingungen in der Crowd

6 Seiten · 2,05 EUR
(Juni 2019)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung:

Aufgrund der sozialen und ökonomischen Relevanz werden die Chancen und Risiken des neuen, digitalen Arbeitsmodells in der Öffentlichkeit breit diskutiert. Allerdings fehlen bislang belastbare Daten zur Verbreitung von Crowdwork und zur Bewertung der Arbeitsbedingungen. Weitgehend unklar bleibt, ob Crowdwork eine besonders prekäre Form der Arbeit darstellt oder ob es auch Ansätze gibt, die gute Bedingungen bieten. Mit diesen Fragen befasst sich ein von der Fritz Thyssen Stiftung gefördertes Forschungsprojekt am WZB, in dessen Rahmen wir deutsche und amerikanische Crowdwork-Plattformen untersuchen. Das Projekt beruht auf Interviews mit Vertretern der Crowdwork-Plattformen, Experten sowie auch auf einer Befragung der Crowdworker.

Die gesellschaftliche Relevanz des Phänomens Crowdwork wird deutlich, wenn wir die von den Plattformen berichteten Zahlen der aktiven Crowdworker betrachten. Amerikanische Plattformen haben teilweise mehrere Millionen registrierte Crowdworker. Im Falle deutscher Plattformen sind es jeweils mehrere zehn- oder hundertausend Registrierungen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Arbeitszeit gestalten
Regine Romahn (Hg.):
Arbeitszeit gestalten
the authors
Christine Gerber
Christine Gerber

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), wiss. Mitarbeiterin der Projektgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion im Projekt „Zwischen digitaler Bohème und Prekarisierung. Arbeit und Leistung in der Crowd.“

PD Dr. Martin Krzywdzinski
Martin Krzywdzinski

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Leiter der Projektgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion, Themenbereichsleiter des Promotionskollegs „Gute Arbeit“: Ansätze zur Gestaltung der Arbeitswelt von morgen; seit 2019 Direktor (und seit 2017 Principal Investigator) am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft.