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Tuesday, September 24, 2019
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Theorien zum peripheren Kapitalismus
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Theorien zum peripheren Kapitalismus

30 Seiten · 4,06 EUR
(Januar 2010)

 
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Aus der Einleitung:

Der Beitrag „Theorien zum peripheren Kapitalismus“ stellt theoretische Ansätze dar, deren Gegenstand kapitalistische Entwicklungsmuster in der Peripherie sind. Diese sind gekennzeichnet durch ihre Auseinandersetzung mit den historischen Wurzeln der dialektischen Beziehungen von Entwicklung in Zentrum und Peripherie, den asymmetrischen Beziehungen zwischen Nord und Süd, den spezifischen Faktoren von Krisen und Zyklen in der Peripherie sowie den Optionen zur Überwindung peripherer Entwicklungsmuster. Nach einem kurzen historischen Überblick werden zunächst sehr politikorientierte Denkschulen – der Cepalismus und Neo-Desenvolvimentismo sowie die Debatten zum ostasiatischen Entwicklungsstaat – vorgestellt, danach der stärker systemkritische und breiter sozioökonomische Ansatz der Dependenztheorie. Während erstere die Produktionsstruktur peripherer Länder und damit verbunden die Forderung nach ihrer eigenständigen industriellen Entwicklung in den Vordergrund rückten, suchte die Dependenztheorie nach Abhängigkeitsmustern zwischen Zentrum und Peripherie und nach Wegen, diese zu durchbrechen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Heterodoxe Ökonomie
Joachim Becker, Andrea Grisold, Gertraude Mikl-Horke, Reinhard Pirker, Hermann Rauchenschwandtner, Oliver Schwank, Elisabeth Springler, Engelbert Stockhammer:
Heterodoxe Ökonomie
the authors
a.o. Prof. Dr. Joachim Becker
Joachim Becker

ist ao. Professor am Institut für Aussenwirtschaft und Entwicklung, derzeit ist er Gastprofessor für Internationale Entwicklung an der Universität Wien.

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Oliver Schwank
Oliver Schwank

ist Ökonom und lebt in Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Industriepolitik und industrielle Entwicklung in Südafrika.

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