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Utopische Wissenschaft
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Utopische Wissenschaft

Oder: Warum gerade Wirtschaftswissenschaften als Möglichkeitswissenschaft konzipiert sein sollten

13 Seiten · 3,04 EUR
(Juni 2017)

 
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Aus der Einleitung:

Wissenschaft und Utopie scheinen auf den ersten Blick gar nicht zusammenzupassen. Steht "Utopie" doch für das Kontrafaktische, für das Irreale. Wissenschaft holt dagegen auf den Boden der Tatsachen zurück. Doch ein zweiter Blick offenbart, wie stark Wissenschaft und Utopie aufeinander bezogen sind und sich ein Aufbruch in eine utopische Wissenschaft lohnt.

Die vermeintliche Unvereinbarkeit von Wissenschaft und Utopie hängt mit einer etablierten Selbstbeschränkung heutiger Wissenschaftspraxis zusammen: Wissenschaftliche Wissensproduktion wird auf "Systemwissen" reduziert, d. h. ein Wissen über die Welt außerhalb der Wissenschaftlerin und des Wissenschaftlers, auf deren Elemente, deren Einflussvariablen und deren Korrelation und kausale Verknüpfungen. Wissenschaft beobachtet die Welt da draußen und versucht, sie zu verstehen und zu erklären.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Unternehmen der Gesellschaft
Forschungsgruppe Unternehmen und gesellschaftliche Organisation (FUGO) (Hg.):
Unternehmen der Gesellschaft
the author
Prof. Dr. Uwe Schneidewind
Uwe Schneidewind

geb. 1966, ist Präsident des ‚Wuppertal Institutes‘ sowie Professor für ‚Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit‘ an der Bergischen Universität Wuppertal. Von 2004 bis 2008 war er Präsident der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Schwerpunkte: Nachhaltigkeit und Transformation.

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