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Wer isst, ist eigensinnig.
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Wer isst, ist eigensinnig.

Die Bedeutung der Erfahrung in der alimentären Praxis und die Schwierigkeit mit dem "subjektiven Faktor"

15 Seiten · 3,28 EUR
(Mai 2008)

 
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Aus der Einleitung:

Das Thema, das mir gestellt wurde, ist die Bedeutung der Erfahrung für die alimentäre Praxis. Ich frage also, welches Gewicht Erfahrungen, und das heißt immer: subjektive Erfahrungen haben – zunächst für die Einzelnen, und dann für die Ernährungskultur insgesamt. Damit verbunden ist eine theoretische Frage, die Frage nämlich, wie solche subjektiven Faktoren konzipiert werden können.

Ich beginne mit dem letzten Punkt, mit einem Modell, das es erlaubt, subjektive und kulturelle Faktoren sowie Erfahrungen und Bedeutungen in Beziehung zu setzen. Ausgehend von diesem Modell werde ich dann die Rolle der Erfahrung und des Subjekts für die alimentäre Praxis untersuchen, und zwar anhand einer Reihe von konkreten Beispielen. Zum Schluss frage ich, was das nun für die empirische Ernährungsforschung bedeutet und welche Schwierigkeiten wir uns mit einer Subjektorientierung allenfalls einhandeln.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ernährung, Kultur, Lebensqualität – Wege regionaler Nachhaltigkeit
Irene Antoni-Komar, Reinhard Pfriem, Thorsten Raabe, Achim Spiller (Hg.):
Ernährung, Kultur, Lebensqualität – Wege regionaler Nachhaltigkeit
the author
Dr. Adrian Portmann

*1965, Promotion mit einer Arbeit über Essen und Religion. Arbeitet als Studienleiter im Forum für Zeitfragen Basel und an der Universität Basel als Co-Projektleiter in einem Forschungs-Projekt des Schweizerischen Nationalfonds über den Umgang mit religiöser Pluralität.