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Wettbewerb um Kompetenzen in der Europäischen Union
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Wettbewerb um Kompetenzen in der Europäischen Union

27 Seiten · 4,58 EUR
(November 2006)

 
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Zusammenfassung:

In der Föderalismus-Theorie wurde vor allem der horizontale Wettbewerb zwischen den Jurisdiktionen als Vorteil föderaler Systeme hervorgehoben. Die Wissen schaffende und Macht kontrollierende Funktion von Wettbewerb kann in föderalen Systemen jedoch auch in vertikaler Richtung genutzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Bürger die Möglichkeit haben, politische Kompetenzen zwischen den verschiedenen Ebenen eines föderalen Systems zu verlagern. Da die Politiker Interesse an Mitwirkungs- und Gestaltungsrechten haben, entsteht dadurch ein Wettbewerbsprozess. Dieser bedarf allerdings einer Wettbewerbsordnung, die bestimmte Wahlmöglichkeiten einschränkt. Zu beachten sind außerdem die institutionellen Implikationen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Europäische Union aus politökonomischer Perspektive
Horst Hegmann, Bernhard Neumärker (Hg.):
Die Europäische Union aus politökonomischer Perspektive
the author
Dr. Gerhard Schick
Gerhard Schick

Walter Eucken Institut, Freiburg (1998-2001), Stiftung Marktwirtschaft, Berlin (2001-2004), bis Sept. 2005 Projektmanager bei der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh. Seit 2004 Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen von Bündnis 90/ Die Grünen, seit Okt. 2005 MDB

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