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Wird der individualistische Ansatz zur intergenerationellen Gerechtigkeit durch das Non- Identity-Argument blockiert?
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Wird der individualistische Ansatz zur intergenerationellen Gerechtigkeit durch das Non- Identity-Argument blockiert?

9 Seiten · 2,53 EUR
(März 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Die Klimaproblematik als weite Zeiträume umfassende Thematik ist in besonderem Maße auf Konzepte von Generationengerechtigkeit angewiesen. Eine der großen Herausforderungen für einen individualethischen Zugang zur intergenerationellen Gerechtigkeit und insbesondere für die Frage einer intergenerationellen Klimagerechtigkeit ist das Non- Identity-Argument (NI-Argument) oder auch als Future-Individual-Paradox bezeichnete Argument.1 Im Folgenden werde ich zwei Versionen des Arguments diskutieren: 1. die individualistische Version, die etwas einfacher gestrickt ist, und 2. die kollektivistische Version, die größere Probleme bereitet. Dabei gibt es jeweils zwei Wege, um mit dem Argument umzugehen. Den erste Weg möchte im Folgenden als „Abschwächungsstrategie“ bezeichnen und den zweiten Weg als „theoretische Strategie“.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Klimagerechtigkeit
Felix Ekardt (Hg.):
Klimagerechtigkeit
the author
Dr. Herwig Unnerstall
Herwig Unnerstall

Dr. Herwig Unnerstall, M.A., Jurist und Philosoph, Studienleiter an der Evangelischen Akademie Hofgeismar der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck; davor langjähriger wiss. Mitarbeiter im Bereich des Umweltrechts zunächst an der Juristenfakultät der Universität Leipzig und sodann am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ. Wichtigste Publikationen: Rechte zukünftiger Generationen (1999); zusammen mit Walter Frenz: Nachhaltige Entwicklung im Europarecht (1999).

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