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Zur Entwicklung des deutschen Innovationssystems: Persistenz oder Paradigmenwechsel?
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Zur Entwicklung des deutschen Innovationssystems: Persistenz oder Paradigmenwechsel?

29 Seiten · 4,10 EUR
(Juni 2006)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Im Rahmen einer evolutorisch orientierten empirischen Innovationsforschung widmet sich Hariolf Grupp in seinem Beitrag der Frage nach einer Erklärung der heutigen technologischen Wettbewerbsposition Deutschlands. Er folgt dabei der Hypothese, dass die historische Entwicklung maßgeblichen Einfluss auf die aktuelle Situation hat. Grupp charakterisiert dabei das deutsche Innovationssystem seit 1871 anhand der Indikatoren staatliche Ausgaben für Wissenschaft und Technik, wissenschaftliche Publikationen, industrielle Forschung und Entwicklung und Erfindertätigkeit. Grupp kommt zu dem Ergebnis, dass die technologische Wettbewerbsposition Deutschlands mit der sektoralen Spezialisierung zum Teil aus historischen Verhältnissen erklärbar sei. Basis dafür seien die technologischen Schwerpunkte und die Spezialisierung des Innovationssystems. Es zeichne sich eine strukturelle Persistenz mit nur geringfügigen Veränderungen ab. Dieses Ergebnis ist u.a. relevant für die zukünftige Technologie- und Innovationspolitik.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Institutioneller Wandel, Marktprozesse und dynamische Wirtschaftspolitik
Marco Lehmann-Waffenschmidt, Alexander Ebner und Dirk Fornahl (Hg.):
Institutioneller Wandel, Marktprozesse und dynamische Wirtschaftspolitik
the author
Prof. Dr Hariolf Grupp

Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Sektion Systemdynamik und Innovation, Technische Universität Karlsruhe