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Zur Trinkwasserversorgung einkommensschwacher Konsumenten
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Zur Trinkwasserversorgung einkommensschwacher Konsumenten

Eine Analyse dreier Fallstudien im Spannungsfeld zwischen Resource-based View und Governancetheorie

30 Seiten · 4,43 EUR
(13. Oktober 2009)

 
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Aus der Einleitung der Herausgebers:

Dass Netzwerkgovernance keineswegs die Dominanz einer der beiden Systemsprachen, Ökonomie oder Politik, bedeutet, sondern vielmehr ihre wechselseitige Durchdringung, wirft die Frage nach der geeigneten Governanceform für diesen Prozess der Verknüpfung differenter Systemsprachen auf. Diese Frage erörtert Tobias Lorenz in seiner Analyse dreier Fallstudien. Auf der Basis der Resource-based View of the firm und der Governancetheorie geht er der Frage nach, warum einkommensschwache Konsumenten nur unzureichend in formale Marktstrukturen der Trinkwasserversorgung eingebunden sind. Im Ergebnis findet sich, dass die Wahl der angemessenen Governancestruktur hier entscheidend ist für die Problemlösung, da einerseits die Zahlungsfähigkeit der Konsumenten und damit die Nachfrage berücksichtigt werden muss, andererseits aber auch, ob und in welchem Umfang Unternehmen, die in dieser Branche agieren, eine Rendite erwirtschaften sollen oder nicht. Im Abschluss seiner Untersuchung werden Vorschläge entwickelt, um eine stärkere Einbindung der einkommensschwachen Konsumenten in den Wassermarkt zu gewährleisten.